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220 Polizisten im Einsatz gegen mutmaßliche Dealerbande

Die Polizei in Berlin durchsuchte zahlreiche Wohnungen und verhaftete zwei Männer als mutmaßliche Köpfe einer Drogenbande. / Foto: Soeren Stache/dpa
Die Polizei in Berlin durchsuchte zahlreiche Wohnungen und verhaftete zwei Männer als mutmaßliche Köpfe einer Drogenbande. / Foto: Soeren Stache/dpa

SEK und Drogensuchhunde aus anderen Bundesländern - die Polizei schlug am Dienstag zu, um eine Bande von Drogenhändlern zu fassen. Die Beamten wurden fündig.

Die Berliner Polizei hat eine mutmaßliche Bande von Drogenhändlern ausgehoben. Mehr als 220 Polizisten sowie mehrere Spezialeinsatzkommandos (SEK) durchsuchten bereits am Dienstagmorgen 17 Wohnungen und andere Räume vor allem in Spandau. Zwei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren wurden als mutmaßliche Anführer verhaftet und sitzen in Untersuchungshaft, wie von der Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitgeteilt wurde. 

Verdächtig wegen bandenmäßigen Handels mit Rauschgift sind insgesamt elf Männer im Alter zwischen 18 und 29 Jahren. Auch eine Bäckerei und eine Pension in Spandau und ein weiterer Ort in Neukölln wurden durchsucht. Dabei wurden Drogenspürhunde aus weiteren Bundesländern und vom Zoll zur Unterstützung eingesetzt. Die Polizei beschlagnahmte Drogen, eine Cannabisplantage, Medikamente, Bargeld und Handys.

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